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Studie „acdreas. accelerator driven reactors“
Mit finanzieller Unterstützung durch die MA 22 der Stadt Wien und begleitet von der Wiener Umweltanwaltschaft betrachtete das Forum Wissenschaft & Umwelt accelerator-driven subcritical reactors (ADR), deren erste Konzepte auf die 1950er Jahre zurückgehen. Aktuell gibt es etliche Forschungsprojekte, aber nicht einmal einen Demo-Reaktor und es steht auch keiner in Aussicht. ADR ändern also nichts daran: Kernenergie könnte, wenn überhaupt, nur minimal zur Reduktion von Treibhausgas-Emissionen beitragen, und das viel zu spät.
Wer Kernenergie unterstützt, tritt dafür ein, (Steuer-) Gelder im großen Umfang in eine äußerst kostspielige, nur begrenzt verfügbare, nicht emissionsfreie, nicht nachhaltige, aber über Jahrtausende gefährliche und belastende Energieform zu investieren – und dieses Geld damit wirklich zukunftsfähigen Energien, Speichersystemen, der Hebung von Effizienzpotenzialen und dem sozialen Ausgleich vorzuenthalten.
Bitte finden Sie nachfolgend die Veröffentlichungen zum Download:

